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1.6.2014

Treffen in Strinz 2014 (Bericht)

40. Geburtstag der Verschwisterung Strinz-Aube - auf dem Weg zum Europa der HerzenÜber den offiziellen Teil wurde ja bereits in der öffentlichen Presse berichtet, über den familiären und musikalischen Austausch der diesjährigen Begegnung auf diesem Wege noch einige Ergänzungen.Am frühen Nachmittag des Himmelsfahrtstages konnten die Gastfamilien aus Strinz undVertreter der Musikschule Aarbergen 51 Gäste aus der französischen Patengemeinde Aube begrüßen. Darunter 12 Kinder und Jugendliche und 10 Erwachsene des Orchesters UMRAB, das die musikalische Zusammenarbeit mit der Musikschule Aarbergen vertiefen wollte.Begrüßt wurden die Gäste in der Aubachhalle mit dem traditionellen Kuchenbüfett und einer kurzen Ansprache der Vorsitzenden Gerda Deuser. Während dieser Zeit liefen auf der Leinwand Bilder aus der Geschichte unserer Verschwisterung. Nach dem Kaffeetrinken begaben sich die jungen Musiker in ihre Unterkunft, das von der Evangelischen Kirche zur Verfügung gestellte Gemeindehaus, wofür sich das Komitee ganz herzlich bedankt. Die übrigen Gäste aus Aube gingen zu ihren Gastfamilien, mit denen sie den Abend verbrachten. Dankenswerterweise hatte sich derJugendclub von Strinz zur Verfügung gestellt, um für die Jugendlichen aus Aube und Ihre Betreuer zu grillen. Auch gab es erste Kontakte mit Kindern und Eltern aus Strinz bei gemeinsamen Spielen in der Aubachhalle.Für den Freitag stand ein Ausflug nach Limburg auf dem Programm, an dem rund 90 Personen teilnahmen.Dort angekommen begrüßten uns 4 Gästeführerinnen zur zweisprachigen Führung durch die Altstadt. Danach blieben 1 ½ Stunden zur freien Verfügung bis man sich zum gemeinsamen Picknick im Hof dem Limburger Schlosses direkt neben dem Dom wiedertraf.Um 14.00 Uhr stand dann eine Domführung auf dem Programm und als Überraschung für alle Teilnehmer ein kurzes Orgelkonzert, das Martin Reuß, der Direktor der Musikschule Aarbergen organisiert hatte. Ebenfalls eine Überraschung der beigesteuerte Gesang von Nadja Jamiro. Danach durften die Gäste zum Organisten an die Orgel und es gab weitere musikalische Vorträge. Auch für die Strinzer Organistin, Gisela Diefenbach, ging ein heimlich gehegter Wunsch in Erfüllung, sie durfte auf der Orgel des Limburger Doms spielen.Anschließend bis zur Rückfahrt des Busses um 16:30 Uhr konnten die Teilnehmer die Zeit zum Bummel durch die Altstadt oder einen Besuch im bischöflichen Garten nutzen.Um 19:00 Uhr traf man sich wieder in der festlich eingedeckten Aubachhalle zum Aperitif, denn ein 4-Gangmenü mit begleitender Weinprobe stand auf dem Programm.Zubereitet wurde das Menü von unserem Mitglied Achim Diefenbach, dem Pächter des Restaurant Waffenschmiede auf der Burg Hohenstein, während die Weinprobe von unserem langjährigen Lieferanten Herrn Fischborn vom Weingut Kistner-Fischborn aus Horweiler dargeboten wurde. Übersetz wurde das Ganze von Ralf Wagner, dem 2. Vorsitzenden des Komitees.Zwischen den einzelnen Gängen wurden die Besucher von den Erwachsenen Mitglieder des Orchesters UMRAB und der Musikschule Aarbergen mit musikalischen Beiträgen unterhalten. Conny Martin begleitet von Martin Reuß steuerte französische
Chansons bei und die Jazz- Combo INTERPLAY der Musikschule Aarbergen, unter der Leitung von Joey Becker, präsentierte ein buntes Jazzpotpourri.Samstag, tagsüber wurde die jeweilige Ausgestaltung der Gastfamilien überlassen.Die Kinder und Jugendlichen von UMRAB und der Musikschule Aarberegen übten gemeinsam für den bevorstehenden Auftritt am Abend.Hier ein besonderer Danke an die Lehrer der Musikschule Aarbergen Martin Reuß, Conny Martin, Joey Becker, Doris und Margot und den Betreuern aus Aube, Arnaud Girad, Christine Rodriguez und Jeanine Blavette für ihr besonderes Engagement.Während des ökumenischen Gottesdienstes ab 17:00 Uhr erfolgte die Verlängerung derVerschwisterungsurkunde durch Bürgermeister Daniel Bauer und die Vertretung von Bürgermeister Vercruysse, Frau Christine Rodriguez. Weitere Reden erfolgten durch den Vorsitzenden der Gemeindevertretung Horst Enders, den Vertreter des Landrates Heinz Juhnke, Ortsvorsteher Jürgen Dillmann und die Vorsitzenden der beiden Komitees Yves Bonhomme und Gerda Deuser.Nach dem Gottesdienst ging es gemeinsam zur Aubachhalle zum Aperitif im Freien und anschließendem Grillbüfett. Auftakt des Abends waren die beiden Nationalhymnen gefolgt von der ersten Darbietung der Kinder und Jugendlichen des Orchesters UMRABund der Musikschule Aarbergen unter der Leitung von Arnaud Girad. Insgesamt gab es 3 gesangliche und musikalische Beiträge der Gruppe zwischen den einzelnen Gängen.Zum Programm trugen dann ebenfalls die Starlight-Kids unter Leitung von Tatjana Swartosch mit dem Tanz Ozean und Gruppe Happy feed geleitet von Tanja Schwarzer mit dem Tanz Black light bei.Als Gastgeschenke an alle Gäste und Gastgeberfamilien verteilte das Strinzer Komitee dann einen Bembel mit der Aufschrift 40-Jahre Strinz-Aube sowie eine Zusammenfassen aller Programme während der gemeinsamen 40 Jahre und eineDVD mit Bildern ebenfalls aus vielen Begegnungen während dieser Zeit. Hier ein besonderer Dank an Ralf Wagner für die zeitaufwendige Erstellung.Yves Bonhomme überreichte das Weinpräsent des französischen Komitees und einen Blumenstrauß an seine Kollegin und Bürgermeister Bauer und Frau Rodrigueztauschten ebenfalls Gastgeschenke aus.Für den krönenden Abschluss des Programms Abends sorgte die Showtanzgruppe des Turnvereins mit dem Potpurri von „Moskau nach Paris“ unter der Leitung von Andrea und Christa Enders.. Es war ein besonderer Augenschmaus und die Gruppe erntete hierfür viel Applaus, die Rufe nach Zugabe wollten gar nicht enden. Zufrieden und glücklich beschloss man diesen Abend mit anschließender Tanzmusik.Noch etwas müde, aber dennoch zufrieden über die schönen Tage in Strinz-Margarethäverabschiedeten sich am Sonntagmorgen Gastgeber und Gäste voneinander, in der derGewissheit auf ein Wiedersehen in Aube im kommenden Jahr.Gedankt sei an dieser Stelle allen Helfern, die ihre Zeit und Kraft zur Verfügunggestellt hatten, so dass die Begegnung auch in diesem Jahr wieder ein voller Erfolgwurde.



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