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Treffen des Freundeskreises 2016 in Strinz

Musikalische Begegnung im Rahmen der Verschwisterung Strinz-Aube

Es begann beim letztjährigen Besuch der Strinzer in Aube. Bei der Gestaltung des offiziellen Abendprogrammes am Freitag nahm der Chor Bouche en Choeur teil. Ein Zusammenschluss 3er Chöre aus L’Aigle und Umgebung. Es war ein sehr lustiger Abend mit sehr viel Gesang. Gegen Ende des Abends wurde dann die Bitte „man wolle auch einmal in Strinz-Margarethä auftreten“ an uns herangetragen.

Da der größte Teil des deutschen Komitees anwesend war, erfolgte eine kurze Beratung und spontan lud man den Chor für das Treffen 2016 in Strinz-Margareth mit ein. So kam es, dann die Strinzer am Himmelfahrtstag 79 Gäste aus Frankreich erwarteten. 34 Chormitglieder, die übrigen Gäste in den Familien und Teilnehmer UMRAB, die den Kontakt mit der Musikschule Aarbergen pflegen. Die Mitglieder des Chores fanden zusätzliche alle Unterkunft in Familien.

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Französisches Essen 2015

Die Ankündigung dieses Abends weckte Interesse und Neugier und so meldeten sich 65 Personen zur Teilnahme an. Was sollte so anders sein als bei den sonstigen „Französischen Essen“?
Nun, der größte Wert wurde diesmal nicht allein auf das Essen gelegt.

Am 13. Februar war es dann soweit. Der Abend fand wie immer in der Aubach-Halle statt. An Tischen, die freundlich eingedeckt waren, nahm man Platz und erhielt zur
Begrüßung einen spritzigen Aperitif. Begrüßt wurde man dann durch die 1. Vorsitzende des Freundeskreises Gerda Deuser, die uns auch den Tod von 2 Vereinsmitgliedern mitteilte – Frau Frieda Kohout und Herrn Werner Petri, der sogar Gründungsmitglied und langjähriger 2. Vorsitzender war. Es war ein Wermutstropfen, der auf diesen Abend fiel.

Eine musikalische Freude bereiteten den Anwesenden die beiden Lehrer der Musikschule Aarbergen. Conni Martin sang mit viel Engagement und Können französische Chansons und Direktor Martin Reuß begleitete dazu auf der Gitarre.  Diese beiden Musiker umrahmten zur Freude der Anwesenden auch den weiteren Abend.

Den Abend dominierend war ein Vortrag von Frau Filatzek, die als gebürtige Französin, mit großem Sachverstand und besonderer Liebe über einen Teil Frankreichs  - der vielen der Anwesenden durch die inzwischen zahlreichen Besuche nicht ganz unbekannt ist - , einen speziellen Eindruck vermittelte. Sie referierte über die wechselvolle Geschichte der Normandie und darüber, dass diese nicht immer zu Frankreich. gehört hatte, teils selbständiger Staat war, aber auch zeitweise der Krone Englands unterstand. Auch über den bedeutendsten Normannen „ Wilhelm den Eroberer“, den späteren König Wilhelm I. Englands, dessen Grab sich in Caen befindet sowie die hlg. Therese von Lisieux und Jeanne d’Arc.

Weiterhin über die Wirtschaft dieses Landes - hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt - und darüber, dass dies auch die Heimat vieler bekannter französischer Käsesorten ist (Camembert, Pont l’Evêque, Livarot). Sie wies auch auf die Bedeutung des Apfelanbaus hin und den hieraus entstehenden Produkten wie Calvados. Cidre, Pommeau etc.. Da die Normandie im Norden von der Nordsee begrenzt wird, gibt es auch bedeutende Häfen. Sie berichtete weiter, wie wichtig den Alliierten bei der Invasion der Zugang vom Meer her war. Auch über die Zusammenlegung und Neuordnung der französischen Provinzen gab sie Auskunft sowie über viele interessante Maler, Dichter und bedeutende Personen, die in der Normandie lebten oder von dort stammten.

Ein beeindruckender und umfassender Überblick von Frau Filatzek. Der Freundeskreis Strinz-Aube dankt ihr ganz herzlich für den die Normandie betreffenden vielseitigen Vortrag, der einfach Lust auf einen Aufenthalt dort macht.

Aber was wäre ein französischer Abend ohne leckere Spezialitäten – diesmal ein verkleinertes Menü, welches aber bei den Besuchern großen Anklang fand. Begonnen mit einem Vorspeisenteller, sodann Quiche mit einem Salatbouquet, gefolgt von einem reichhaltigen Käsebuffet. Ein Calvados-Granité unterstrich das Thema des Abends. Den Abschluß machte ein Dessert von Apfel-Parfait mit einer Zimt-Sahnesoße. Begleitet wurde dieses Menü von korrespondierenden Weinen.

Ein in diesem Jahr etwas anders gestalteter französischer Abend ging zu Ende mit zufriedenen Gästen und der Bitte um Wiederholung. Gedankt sei an dieser Stelle den Helfern im Hintergrund, ohne deren Hilfe vieles nicht so einfach möglich gewesen wäre sowie den jungen Männern aus dem Jugendclub, die die Gäste umsichtig bedienten.

Und nun noch eine Information und Bitte zu unserer diesjährigen Begegnung mit der Patengemeinde Aube vom 5. – 8. Mai 2016.
In unserer Einladung zum französischen Abend hatten wir bereits von der Teilnahme eines Chores aus der Normandie an unserem diesjährigen Treffen berichtet und nach Unterkunftsmöglichkeiten gefragt. Die Resonanz war bisher sehr positiv. Von den 48 angekündigten Teilnehmern haben wir für 32 Personen bereits eine Übernachtungsmöglichkeit zugesagt bekommen.

Da es sich um ein einmaliges Treffen handelt, auch heute noch einmal unsere Bitte und Frage an Sie: Können Sie während unseres Treffens vom 5. – 8. Mai 2016 Teilnehmer von diesem Chor als Übernachtungsgäste aufnehmen. Wenn ja, teilen Sie uns dies bitte mit (telefonisch oder per mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ).

Bei Rückfragen können Sie gerne
Gerda Deuser 06439 6798 oder
Ralf Wagner 0157 50603128 anrufen.

Freundeskreis
Strinz-Aube

 

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Treffen des Freundeskreises 2015 in Aube

Christi Himmelfahrt ist nicht nur ein christliche Fest, sondern auch der Termin der wechselseitigen jährlichen Begegnungen der Patengemeinden Strinz-Margarethä und Aube. In diesem Jahr begaben sich 56 Teilnehmer, teils mit Bus und teils mit privaten Pkws, auf die Fahrt in die Normandie. Teilnehmer waren Vereinsmitglieder, Jugendliche und 13 Mitglieder der Musikschule Aarbergen unter Leitung ihres Direktors Martin Reuß, die eine Partnerschaft mit der Musikgruppe UMRAB aus Aube/Rai haben.

Noch ein wenig verschlafen und bepackt auch mit Geschenken für die Gastfamilien startete man um 5 Uhr in Strinz Margarethä. Nach einigen Fahrtstunden näherte sich der Bus der französischen Hauptstadt Paris. Aus den Reihen der jugendlichen Teilnehmer wurde der Wunsch nach einer Route durch Paris geäußert. Ralf Diefenbach, unser bewährter Fahrer bei den Besuchen, stimmte dem zu und so staunten die Mitreisenden über viele imposante Bauwerke und natürlich die Seine mit ihren Bateaux mouche und die vielen den Fluss überspannenden Brücken. Gerda Deuser erläuterte die passierten Gebäude und Gegenden dieser Millionenstadt: Kongresszentrum, Sorbonne, Notre Dame, île de la Cité, île de St. Louis, Rathaus, Justizpalast, Polizeipräfektur, Louvre, Institut de France, Musée d’Orsay, Grand Palais, Petit Palais, französisches Parlament, Invalidendom, Elysée Palast und vieles mehr. Ganz besonders war die Fahrt auf der Champs–Elysée zum Triumphbogen. Paris ist eben eine ganz besondere Stadt.

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Treffen des Freundeskreises 2014 in Strinz

40. Geburtstag der Verschwisterung Strinz-Aube - auf dem Weg zum Europa der Herzen

Über den offiziellen Teil wurde ja bereits in der öffentlichen Presse berichtet, über den familiären und musikalischen Austausch der diesjährigen Begegnung auf diesem Wege noch einige Ergänzungen.

Am frühen Nachmittag des Himmelsfahrtstages konnten die Gastfamilien aus Strinz und Vertreter der Musikschule Aarbergen 51 Gäste aus der französischen Patengemeinde Aube begrüßen. Darunter 12 Kinder und Jugendliche und 10 Erwachsene des Orchesters UMRAB, das die musikalische Zusammenarbeit mit der Musikschule Aarbergen vertiefen wollte.

Begrüßt wurden die Gäste in der Aubachhalle mit dem traditionellen Kuchenbüfett und einer kurzen Ansprache der Vorsitzenden Gerda Deuser. Während dieser Zeit liefen auf der Leinwand Bilder aus der Geschichte unserer Verschwisterung. 

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